Erzählungen und Reportagen
von Bernd Hendricks

 

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Die aktuelle Reportage:

Wie dumm sind die Amerikaner wirklich?
- Lernen unter dem Sternenbanner.
(November 2004)
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Al Dente
Eine Erzählung.
Die Mafia ist in New York nicht mehr das, was sie mal war. Die famiglia ist pleite, der Boß sitzt im Gefängnis und Bombolone, der dicke Koch aus Little Italy, hat nicht mehr viel zu tun. Da kündigt Onkel Tosca, der gefürchtete Unterboß der famiglia, seinen Besuch aus Florida an. Er will die Führung übernehmen. Die famiglia bittet Bombolone um einen letzten Gefallen: Er soll für Onkel Tosca kochen…
Der Preis: 1,50 €

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Amerika
Eine Erzählung vom 11. September
"Amerika" hat Helden, aber sie sind verzweifelt. "Amerika" hat Verbrecher, aber sie haben ein Gesicht. Die Geschichte beginnt friedvoll an jenem Morgen, und sie endet mit einem Kampf über den Wolken.
Der Preis: 1,50 €
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Poetry Slam
Eine literarische Reportage
Worte springen vom heißen Asphalt des East Village in die Hirne der Poeten, die rastlos durch die Straßen ziehen. Dort, im Nuyorican Poets Cafe, sammeln sie sich schließlich, und ergießen ihre Poesie über die hitzigen Köpfe des Publikums.
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Überfall im Tramps Café
Eine (wahre) Kurzgeschichte
Schon einmal in New York überfallen worden? Begegnen Sie nie den Kellnerinnen vom Tramps Cafe.
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Schermerhorn
Eine Erzählung aus der Zukunft
Irgendwann in der Zukunft kommen sie aus der Ferne des Universums. Sie umrunden die Erde, auf der es keine Lebewesen mehr gibt. Plötzlich entdecken sie einen Landstrich, der starke Energiewellen aussendet. Sie setzen zur Landung an...
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Schweigeland
Eine Erzählung
In Deutschland vollzieht sich seit Jahren ein mysteriöser Wandel: Menschen verfallen in Schweigen, das Land verliert seine Sprache. Was tun? Die UNO entsendet eine Untersuchungskommission nach Deutschland, die plötzlich eine schockierende Entdeckung macht.
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Wer steuert die Subway? - Blicke, Gesichter, Seelen, Märchen in den Katakomben der Stadt.
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Apfelbaumträume - In Zeiten von Terror und Krieg schafft eine New Yorker Künstlerin Installationen der Hoffnung. (Oktober 2003)
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Blinde Wächter - Warum FBI und CIA den Terror des 11. September
nicht verhindern konnten. (September 2003)
Der Preis: 2,00 €
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Chancen für den Underdog: Der Kampf um die
Präsidentschaftswahlen 2004 hat begonnen. (August 2003)
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Stromlos - Wie die Stadt das groesste "Blackout" ihrer Geschichte erlebte.
(August 2003)
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Mittagspause im Bryant Park - Tausende Angestellte bevölkern jeden Mittag den Park zwischen 5th und 6th Avnue, 42nd und 40th Street. Hier wird die Arbeitswelt eine Bühne. Nichts bleibt verborgen, kein Konflikt, keine Häme, kein Geschäftserfolg, keine Vision … (Juli 2003)
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Löwentanz in Chinatown - Die Menge folgt den Löwen, Lampions leuchten, Böller knallen. Tausende feiern im Februar das chinesische neue Jahr. (Februar 2003)
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Ein großer Tag in Harlem - Harlem ist die Hauptstadt der Afrikaner in Amerika. Jazz ist ihre Unabhängigkeitserklärung. In einer Wohnung in der Edgecombe Avenue, Harlem, treffen sich Musiker zum Jazzkonzert...
(Februar 2003)

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Gletscher aus Glas - Architekten zeigen sechs Entwürfe
für eine neue Zukunft im Südzipfel Manhattans. Ihre Ideen sind wild, kühn und bizarr. Sie greifen in den Himmel, verhüllen aber kaum das dominierende
Gefühl unserer Zeit: Unsicherheit und die Angst vor dem, was wieder aus
dem Himmel fallen könnte...(Januar 2003)
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Austers Stadt - New York ist ein Ort der Geschichten
und Erzähler. Eine Reportage.
Menschen in aller Welt wollen die Stadt durch die Augen des Schriftstellers Paul Auster sehen, das gefährliche, überraschende, überwältigende, schicksals- und rätselhafte New York...(Dezember 2002)
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Absender unbekannt - Wer verschickte vor einem Jahr die tödlichen Milzbrandbriefe? Eine Reportage.
Die Welt erlebte den ersten erfolgreichen Angriff mit biologischen Waffen, aber bis heute wissen die Ermittlungsbehörden nicht, wer der Angreifer ist. Sie wissen nur eins: Er hat Zugang zum Biowaffenprogamm der Vereinigten Staaten... (November 2002)
Der Preis: 1,50 €
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Rückblick auf die Zukunft
... Es redet niemand außer die Männer und Frauen an den Saalmikrofonen, während die anderen, vierhundert Leute etwa, ihnen mit einem Ausdruck von Konzentration, Verwirrung und Verwunderung folgen, bevor sie selbst zum Mikrofon treten. Es spricht der Gemütszustand Amerikas... (September 2002)
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11. September 2001
Der Tag, der Tod, die Lebenden (September 2001)
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Der Sommer des Don
...Vierzehn Tage später, an einem kalten, trockenen Dezemberabend, nach einem köstlichen Mahl in Sparks Steak House auf der East 46th Street, Nähe 3rd Avenue, wurde Paul Castellano von vier Männern niedergeschossen. Castellano war tot, der neue König hieß John Gotti.... (August 2002)
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Hunde
...Die Frauen waren blaß und ernst und sahen verstohlen auf den bestaubten Schäferhund. Als ich meinen Blick wieder auf den Hund lenkte, neugierig, was ihre sorgenvolle Aufmerksamkeit erregt haben mochte, erkannte ich, daß er nur drei Beine hatte. Das linke Vorderbein war weg...(Juli 2001)
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Nach San Diego und zurück
...Sie setzt die Brille auf, sie seufzt, sie klappt die Zeitschrift wieder zu, sie nimmt die Brille ab und während sie mir ihren tigerbunten Oberkörper zudreht, seufzt sie erneut: "Diese Scheißbrille hier hat mir vierhundertfünfzig Dollar gekostet." "Lesen muß für Sie sehr wichtig sein," sage ich .(April 2001)
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Im Lesesaal
...Es ist jetzt etwa zwei Uhr Nachmittags. Chaos zieht durch den Saal. Fragen, Zweifel und Verneinungen schäumen auf. Die Körpersprache der Arbeitenden verrät die Schwankungen des Geistes, das Zögern vor dem Überschreiten einer neuen Erkenntnisschwelle, die Angst vor der
Wahrheit. (Januar 2001)
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Reverend Billy rettet die Seele der Stadt
...Er greift eine Mickey-Mouse-Puppe ins Genick. Sie fühlt sich schwammig an. Er reißt die Puppe in die Höhe, schüttelt sie, der Mauskopf baumelt zur Seite. Seine Stimme dröhnt dramatisch: "Das hier, meine Kinder, ist der Antichrist!" (Oktober 2000)
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Tango in Manhattan
Stille ist in New York die Pause zwischen zwei Musikstücken. Überraschung kommt als Tanz daher. Salsa, Tango, Swing, Cha Cha, Rumba, Tap-Tanz - New York ist die heimliche Hauptstadt des Tanzes... (September 2000)
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Fünfzehn Minuten auf dem Parkett
der New Yorker Börse
...Hier wandern hunderte Männer in ihren alten Anzügen und abgetragenen Plastikjacken umher, scheinbar ziellos, mit Zetteln in der Hand. Hunderte, die Zettel auf den Boden werfen. Es sieht aus wie vor der Losbude auf der Kirmes, wo die Glücksuchenden ihre Nieten fallen lassen. (August 2000)
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Verschluckt
Nichts verschwindet schneller als ein Restaurant an der Ecke. (Januar 1999)
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Konzertgerüchte
„Stehen Sie hier für Rolling-Stones-Karten an? Ja? Dann habe ich Neuigkeiten für Sie." (Januar 1998)
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Heine in der Bronx
Die Damen und Herren kommen aus Düsseldorf mit vorbereiteten Reden und mit Chanel-Täschchen. Sie wollen Heinrich Heine ehren. In der Bronx. (September 1997)
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Welcher Frisör versteht mich?
Wie man sich in New York die Haare schneiden läßt. (Juni 1996)
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Weckruf an der West Side
Was treibt die Polizei am Central Park so früh am Morgen mit ihren Lautsprechern? (August 1995)
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© 2004 springwords ventures Bernd Hendricks N.Y.


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